ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG

Hiermit werden gem. § 129 Abs. 2 Satz 1 NKomVG die am 25. September 2014 in der öffentlichen Sitzung des Rates der Gemeinde Barum gefassten Beschlüsse 

-über die Jahresabschlüsse der Gemeinde Barum für die Jahre 2009 und 2010, 

-über die Verwendung der Jahresergebnisse 2009 und 2010 

-sowie über die Entlastung des Bürgermeisters 

öffentlich bekanntgemacht. 

Die Jahresabschlüsse 2009 und 2010 sowie der Schlussbericht des Rechnungsprüfungsamtes mit der Stellungnahme des Bürgermeisters zum Schlussbericht liegen gemäß § 129 Abs. 2 Satz 2 sowie § 156 Abs. 4 Satz 1 NKomVG im Anschluss an diese  Bekanntmachung an 7 Werktagen in der Samtgemeindeverwaltung Bardowick, Schulstraße 12, Zimmer O.9, 21357 Bardowick,) öffentlich aus.

(Rödenbeck)
Bürgermeister

Gemeinde Barum            
Der Bürgermeister

Barum, 25. September 2014

 

Stellungnahme des Bürgermeisters zum Schlussbericht über die Prüfung der Jahresabschlüsse 2009 und 2010 der Gemeinde Barum:  

Die Gemeinde Barum hat den Schlussbericht vom 08. Juli 2014 zur Kenntnis genommen.  Soweit notwendig,  wird zu den Hinweisen und Prüfungsbemerkungen wie folgt Stellung genommen:

Punkt 3.4.1 Aktiva – hier: Finanzvermögen (Abs. 2)

Die Zuordnung von negativen Forderungen und negativen Verbindlichkeiten wird zukünftig korrekt erfolgen. 

Punkt 3.7 Haushaltsüberschreitungen

Aus dem Haushaltsjahr 2009 wurden für verschiedene Maßnahmen Haushaltsmittel in Höhe von insgesamt 1.751.789,47 € nach 2010 übertragen. Unter Berücksichtigung dieser Haushaltreste standen für Auszahlungen aus Investitionstätigkeit im Haushaltsjahr 2010 Haushaltsmittel in ausreichendem Umfang zur Verfügung, über-/außerplanmäßige Auszahlungen sind insoweit nicht entstanden. Die davon abweichenden Werte in der Finanzrechnung resultieren aus (fehlerhaft ermittelten) Korrekturbuchungen zur Bereinigung von Haushaltsresten nach Abschluss von verschiedenen Maßnahmen im Zuge von Jahresabschlussbuchungen.

Punkt 4.2 Umlegungsverfahren „Rethwinkelweg“

Die Neuberechnung wurde entsprechend des mit dem RPA abgestimmten Verfahrens umgesetzt. Dabei wurden auch die umlagefähigen Kosten für die benannte Fläche für den Straßenbau (127 m²) mit einbezogen.

Rödenbeck
(Bürgermeister)