Alles MÜLL – oder was?

Was macht man mit einem PC Monitor ohne Strom im Wald? Wer verliert eine Sitzbank aus einem VW Bus ohne es zu merken? Wer deponiert einen 300l Wasserbehälter mit Deckel mitten in unseren Grünanlagen?

Diese Fragen stellten sich die freiwilligen Helfer am Sonnabend, den 29. März 2014 um 9:00 Uhr zu Beginn des „Großreinemachen“ vor den Gerätehäusern der Feuerwehren in Barum, Horburg und St. Dionys. Der Bürgermeister bat unter dem Motto: “Viele Hände ein schnelles Ende“ um Hilfe und über 50 Mitbürger kamen, um nicht nur mit klugen Vorschlägen sondern ganz praktisch beim Papiersammeln, der Flaschenentsorgung, dem Laubentfernen, dem Bäumestutzen und vielen anderen notwändigen Arbeiten in unseren Ortsteilen zu helfen. Es war eine Generationen übergreifende Aktion. Die „Kurzen trugen die Müllsäcke (leer) an die Sammelstellen, die „Großen“ holten dann die an der Straße deponierten gefüllten Müllsäcke und Abfälle mit dem Autoanhänger ab. Im schwierigen Gelände wurden die kleinen Bollerwagen zum Abtransport aus den engeren Wegen genutzt. Bei den Laub- und Buschtransport waren die Oldies wie der Trecker „Kramer 250“ oder der „Unimog“ eine willkommene Hilfe. Wir haben nicht alles geschafft aber bewiesen, das wir gemeinsam unsere dörfliche Umwelt lebens- und liebenswert machen können.

Natürlich gab es zum Abschluss um 12:00 Uhr in der Gaststätte „Flindt“ als kleine Anerkennung und Dankeschön die leckere obligatorische Erbsensuppe.

Der Bürgermeister Torsten Rödenbeck bedankt sich bei allen Teilnehmern und sagt auf Wiedersehen beim nächsten gemeinsamen Gemeindeputztag! 

Selbstverständlich sind auch die Mitbürger eingeladen, welche dieses Mal nicht dabei sein konnten!

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Reinhard W. Pietrowski