Sieben Jahre sind genug….

oder wie ein Generationswechsel gelingt. 

Am Sonnabend, 17. Januar 2015 in der Jahreshauptversammlung des Schieß-Club Barum in der Gaststätte Flindt in Barum um 20.45 Uhr – wir haben einen neuen Präsidenten.

Aber der Reihe nach. Beim Abarbeiten der Tagesordnung am Punkt 5, Aufnahme neuer Mitglieder gab es gute Nachrichten. Die Zahl der Vereinsmitglieder hat sich auf 125 Mitglieder erhöht. 

Dann der spannende Tagesordnungspunkt 7: Wahl eines neuen Präsidenten und weitere wichtige Positionen. 

Im Vorfeld der Versammlung hatte der amtierende Präsident Werner Hobst nach siebenjähriger Amtszeit seinen Rücktritt angekündigt. Nun waren also die Wahlvorschläge zu sortieren und den anwesenden Vereinsmitgliedern zur Abstimmung vorzulegen. Es blieb bei einem Wahlvorschlag – Jan-Hendrik Arens, der dann auch in geheimer Wahl gewählt wurde. 

Einen herzlichen Glückwunsch verbunden mit der Bitte an alle Vereinsmitglieder unseren neuen Präsidenten bei der Bewältigung dieser doch umfangreichen Aufgabe tatkräftig zu unterstützen – denn: 

WIR sind der Schieß-Club Barum e.V.

Des Weiteren wurden neu in ihr Amt gewählt bzw. bestätigt:

Claus Fehrmann zum stellvertretender Präsident, Rabea Grimm als Schriftführerin, Klaus Hölscher als Jugendsportleiter, als stellvertretender Jugendsportleiter Ingo Hollburg, Michel Bree als stellvertretender Bogenreferent, Liebgard Seibicke als Damenleiterin, Manuel Bartheld als Kommandeur, Klaus Hölscher für den Festausschuss und Ingo Hollburg als Waffenmeister. Für das Amt des Kassenprüfers hat sich Torsten Rödenbeck zur Verfügung gestellt. 

Auch hier muss man sich mit der Unterstützung der ehrenamtlichen tätigen Schützenschwestern und Schützenbrüdern nicht zurückhalten.

Feste werden gefeiert wie sie fallen. So auch in Barum. Der diesjährige Königsball findet am 21. März 2015 um 19:30 Uhr wieder im Festsaal des Gasthauses Flindt in Barum statt. Der König freut sich auf eine rege Teilnahme.

Rückblickend kann man sagen, es war ein gutes und ausgeglichenes Schützenjahr. 

Aber: Das Gute lässt sich bekanntlich ja immer noch verbessern. 

Daran arbeiten wir – gemeinsam!

text & foto Reinhard W. Pietrowski